Corinne Masiero
Geboren 3. Februar 1964 in Douai, Nord, France
Corinne Masiero (* 3. Februar 1964) ist eine französische Schauspielerin. Sie wurde in Douai geboren. Mit Ende 20 begann sie ihre Schauspielkarriere, zunächst am Theater, bevor sie zum Film wechselte. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Hauptrolle in dem Film „Louise Wimmer“ (2012), für die sie für den César als beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Weitere bemerkenswerte Rollen spielte sie in „Der Geschmack von Rost und Knochen“ und „11.6“. Masiero begann erst relativ spät mit der Schauspielerei. Bevor sie das Theater für sich entdeckte, lebte sie einige Jahre auf der Straße. Mit 28 Jahren, nach verschiedenen Gelegenheitsjobs, schloss sie sich einer Theatergruppe an. Ihre ersten Rollen waren in Komödien von Georges Feydeau und Adaptionen von Rainer Werner Fassbinder. 2014 kandidierte Masiero bei den Kommunalwahlen in Roubaix für den linken Front. Bei den französischen Parlamentswahlen 2017 unterstützte sie François Ruffin für die Partei „La France insoumise“. Bei den César-Verleihungen 2021 zog sich Masiero aus Protest gegen die Covid-19-Beschränkungen der französischen Regierung aus.
Bekannt für
Groland
1992Serie · ★ 7,7
Quelle époque !
2022Serie · ★ 5,0
Beau geste
2023Serie · ★ 1,0
Agatha Christie: Mörderische Spiele
2009Serie · ★ 7,4
Capitaine Marleau
2015Serie · ★ 6,1
Les Bougon
2008Serie
Der Geschmack von Rost und Knochen
2012Film · ★ 7,2
Inceste, le dire et l'entendre
2022Film
Chambre 327
2012Serie · ★ 6,5
Panique au 31
2024Serie · ★ 5,3
Fred Vargas – Der vierzehnte Stein
2008Serie
Collection Fred Vargas
2008Serie · ★ 8,0
Fred Vargas – Der Zorn der Einsiedlerin
2019Serie
Diven im Ring
2013Film · ★ 5,8
Der innere Winter
2022Serie · ★ 5,8
Treibsand
2013Film · ★ 6,1
Pavane
2023Film · ★ 6,0
Germinal
1993Film · ★ 6,7