Philippe Noiret
Geboren 1. Oktober 1930 in Lille, Nord, France
Philippe Noiret war ein französischer Filmschauspieler. Nachdem er mehrmals das Abitur nicht bestanden hatte, beschloss Noiret, Theater zu studieren. Er absolvierte eine Ausbildung am Centre Dramatique de l'Ouest und tourte sieben Jahre lang mit dem Théâtre National Populaire, wo er Monique Chaumette kennenlernte, die er 1962 heiratete. Während dieser Zeit etablierte er sich als Nachtclubkomiker und bildete mit Jean-Pierre Darras ein Duo. Noirets Filmdebüt (1949) war eine nicht im Abspann erwähnte Rolle in „Gigi“. 1955 spielte er in „La Pointe Courte“ unter der Regie von Agnès Varda. Erst 1960 erhielt er wieder eine Rolle in „Zazie“. Nachdem er 1962 in Georges Franjus „Die Tat der Thérèse D.“ und in Théophile Gautiers romantischem Abenteuerfilm „Fracass, der freche Kavalier“ Nebenrollen gespielt hatte, etablierte er sich als feste Größe im französischen Filmgeschäft, erhielt jedoch erst 1966 in Jean-Paul Rappeneaus „Leben im Schloß“ größere Rollen. Mit Yves Roberts’ „Alexander, der Lebenskünstler“ gelang ihm der Durchbruch zum Star in Frankreich. Noiret wurde hauptsächlich für Rollen des Jedermanns besetzt, scheute sich aber nicht, auch kontroverse Rollen anzunehmen.
Bekannt für
Il frullo del passero
1988Film · ★ 4,2
Spécial cinéma
1974Serie · ★ 9,5
Apostrophes
1975Serie · ★ 8,5
Vivement dimanche
1998Serie · ★ 3,6
Champs-Elysées
1982Serie · ★ 6,8
Sacrée soirée
1987Serie · ★ 5,7
Ciné regards
1978Serie
Les Rendez-vous du dimanche
1975Serie · ★ 6,0
Midi trente
1972Serie · ★ 6,0
Discorama
1959Serie · ★ 8,0
Ein verrücktes Huhn
1978Film · ★ 5,9
Cinema Paradiso
1988Film · ★ 8,4
Nulle part ailleurs
1987Serie · ★ 6,1
30 millions d'amis
1976Serie · ★ 6,2
Cérémonie des César
1976Serie · ★ 4,6
Stars 90
1990Serie · ★ 6,2
Der Mann, der Bäume pflanzte
1987Film · ★ 8,0
Ein irres Klassentreffen
1975Film · ★ 8,1