Alisa Freindlich
Geboren 8. Dezember 1934 in Leningrad, RSFSR, USSR
Alisa Brunowna Freindlich ist deutscher und russischer Abstammung. Ihr Vater Bruno Freindlich, ein bekannter Schauspieler der UdSSR, war ein Deutscher, dessen Verwandte seit über einem Jahrhundert in Russland lebten. In den 1950er Jahren studierte Freindlich Schauspiel am Leningrader Staatlichen Institut für Theater, Musik und Film und schloss 1957 ihr Studium als Schauspielerin ab. 1982 lud Regisseur Georgi Towstonogow sie ein, der Truppe des Bolschoi-Theaters beizutreten. Obwohl Freindlich großen Wert auf ihre Bühnenkarriere legte, spielte sie in mehreren bemerkenswerten Filmen mit, darunter in Eldar Rjasanows Komödie „Liebe im Büro“ (1977), dem lange verbotenen Epos „Agonia - Rasputin, Gott und Satan“ (1975) und Andrei Tarkowskis Science-Fiction-Film „Stalker“ (1979).
Bekannt für
Чтобы помнили
1993Serie · ★ 7,0
Stalker
1979Film · ★ 8,1
Повесть о молодоженах
1960Film · ★ 6,8
Успех
1984Film · ★ 5,4
Д’Артаньян и три мушкетера
1979Serie · ★ 7,2
Чехарда
1987Film · ★ 8,0
Пятый десяток
1982Film
Возвращение мушкетёров или Сокровища кардинала Мазарини
2012Serie · ★ 7,8
Ковалёва из провинции
1975Film
Das Märchen von den Zauberhölzchen
1970Film · ★ 6,5
Город и песня
1968Film
Соломенная шляпка
1975Serie · ★ 5,2
Клетка для канареек
1983Film · ★ 5,5
Фро
1964Film · ★ 7,0
Liebe im Büro
1977Film · ★ 7,8
Алиса Фрейндлих
1979Film
Вальс
1969Film · ★ 6,0
Rette sich wer kann!
1961Film · ★ 6,8