Reinhold Bernt
Geboren 19. Dezember 1902 in Berlin, Germany
Nach seiner Schauspielausbildung gab er sein Theaterdebüt auf einer Bühne in Stuttgart, ehe er nach Berlin zurückkehrte. Hier gründete er mit seinem Bruder, dem Schauspieler Gerhard Bienert, und anderen Kollegen die „Gruppe junger Schauspieler“, die vor allem sozialkritische Stücke aufführte. Später arbeitete er noch für andere Berliner Bühnen sowie ab 1930 auch für Filmproduktionen wie Der blaue Engel. Es folgten einige Hauptrollen als Darsteller sowie Tätigkeiten als Regieassistent und Drehbuchautor, darunter mehrfach für Karl Valentin und Liesl Karlstadt, aber auch in nationalsozialistischen Propagandafilmen wie Hitlerjunge Quex (1933) oder Im Namen des Volkes (1939). In Veit Harlans Hetzfilm Jud Süß hatte er 1940 eine Nebenrolle. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er zunächst am Schillertheater in Berlin und ab 1949 auch in DEFA-Filmproduktionen. Die ganz großen Filmrollen wurden aber seltener, er musste sich öfters mit Nebenrollen begnügen, sodass er verstärkt auch für den Rundfunk tätig wurde. Bernt verstarb am 26. Oktober 1981 in Berlin. Quelle: Wikipedia
Bekannt für
Der blaue Engel
1930Film · ★ 7,3
Hitlerjunge Quex
1933Film · ★ 6,0
Unter heißem Himmel
1936Film · ★ 8,0
Salto Mortale
1931Film · ★ 10,0
Bürgermeister Anna
1950Film · ★ 9,0
Herrenpartie
1964Film · ★ 8,0
Die Laubenpieper
1963Serie
Zwei unter Millionen
1961Film · ★ 7,5
Kirschen in Nachbars Garten
1935Film · ★ 6,5
Jud Süß
1940Film · ★ 4,4
Kameraden auf See
1938Film · ★ 7,2
Berliner Ballade
1948Film · ★ 7,4
Madeleine und der Legionär
1958Film · ★ 7,5
Anastasia - Die letzte Zarentochter
1956Film · ★ 6,5
Rotation
1950Film · ★ 7,1
Im Namen des Volkes
1939Film · ★ 8,3
Der Draufgänger
1931Film · ★ 6,3
An heiligen Wassern
1932Film · ★ 10,0