Henri Verneuil
Geboren 15. Oktober 1920 in Rodosto, Ottoman Empire [now Tekirdag, Turkey]
Henri Verneuil war ein französisch-armenischer Dramatiker und Filmemacher, der in Frankreich große Erfolge feierte. Er wurde für den Oscar und die Goldene Palme nominiert und gewann Auszeichnungen wie den Internationalen Filmpreis von Locarno, den Edgar-Allan-Poe-Preis, die französische Ehrenlegion, den Golden Globe Award, den Preis der französischen Filmakademie und den Ehren-César. 40 Jahre lang drehte Verneuil Filme, die so massentauglich und kommerziell waren wie jene in Amerika oder Großbritannien. In seiner Blütezeit – den 1950er- und 1960er-Jahren – schuf er Filme in der von der Nouvelle Vague so verachteten „Tradition der Qualität“. Viele von ihnen erwiesen sich als hervorragende Vehikel für die Altmeister Jean Gabin und Fernandel sowie für Newcomer wie Jean-Paul Belmondo und Alain Delon.
Bekannt für
Spécial cinéma
1974Serie · ★ 9,5
Apostrophes
1975Serie · ★ 8,5
Champs-Elysées
1982Serie · ★ 6,8
Sacrée soirée
1987Serie · ★ 5,7
Le Grand Échiquier
1972Serie · ★ 8,0
Les Rendez-vous du dimanche
1975Serie · ★ 6,0
Cinépanorama
1956Serie · ★ 8,7
Reflets de Cannes
1954Serie · ★ 5,0
Cadet Rousselle
1971Serie
L'Affaire d'une nuit
1960Film · ★ 5,3
Belmondo l'incorrigible
2022Film · ★ 8,2
Belmondo von Belmondo - Eine Hommage an den Vater
2016Film · ★ 7,8
I wie Ikarus
1979Film · ★ 7,7
Die Glorreichen
1984Film · ★ 6,0
Mayrig – Die Straße zum Paradies
1992Film · ★ 7,3
Jean Gabin, le dernier des géants
2015Film · ★ 6,0
Les Rois de la comédie
2023Film · ★ 6,3
Monsieur Malakian, vie, mort et résurrection d'Henri Verneuil
2016Film · ★ 3,2