Charlotte Lewis
Geboren 7. August 1967 in Kensington, London, England, UK
Charlotte Lewis ist eine britische Schauspielerin. Lewis gab ihr Schauspieldebüt bereits als Kind in einem kleinen Part der Fernsehserie Grange Hill, ehe ihr als 17-jährige Schauspielerin mit der Verkörperung der María-Dolores de la Jenya de la Calde in Roman Polańskis Piraten ein Achtungserfolg gelang. Diese Filmrolle verdankte sie Polańskis damaliger Lebensgefährtin, mit der sie befreundet war. Dieser Film ebnete ihr den Weg nach Hollywood, so dass noch im selben Jahr der Abenteuerfilm Auf der Suche nach dem goldenen Kind mit Eddie Murphy produziert werden konnte. Spätere Filme, in denen sie mitspielte, sind Tripwire (1990) und Storyville (1992), Men of War (1994) und zuletzt der Film Hey DJ (2003). Lewis’ Mutter ist irischer, ihr Vater irakischer Herkunft. Nach ersten Filmen zog sich Lewis vorübergehend ins Privatleben zurück, um sich ihrer Mutter zu widmen. Im Juli 1993 erschien mit ihr eine Akt-Bilderstrecke im Playboy. Nach einer „schöpferischen Pause“ ab 1995, in der sie keine Filme drehte, spielte sie wieder in Film- und Fernsehproduktionen mit, konnte aber nicht mehr an ihren Erfolg zu Beginn ihrer Karriere anknüpfen. 2004 wurde sie Mutter eines Sohnes. Beide leben in London.
Bekannt für
Seinfeld
1989Serie · ★ 8,3
Renegade - Gnadenlose Jagd
1992Serie · ★ 6,7
Red Shoe Diaries
1992Serie · ★ 5,8
Viper
1994Serie · ★ 6,2
The Word
1990Serie · ★ 6,0
Raven - Die Unsterbliche
1998Serie · ★ 5,4
Auf der Suche nach dem goldenen Kind
1986Film · ★ 5,9
Piraten
1986Film · ★ 6,3
Men of War
1994Film · ★ 5,2
Das Psycho-Dezernat
1990Serie · ★ 7,0
Nosferatu - Vampirische Leidenschaft
1995Film · ★ 4,8
Bare Essentials
1991Film · ★ 3,9
Lipstick Camera
1994Film · ★ 4,1
DJ Hound Dog
2003Film · ★ 4,7
Colors of Crime
1992Film · ★ 5,3
Every Dog Has Its Day
1998Film · ★ 5,0
The Glass Cage
1996Film · ★ 2,4
Ein Schritt zu weit
1989Film · ★ 6,0