Obba Babatundé
Geboren 1. Dezember 1951 in Queens, New York City, New York, USA
Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.
Bekannt für
Grey's Anatomy
2005Serie · ★ 8,2
Navy CIS
2003Serie · ★ 7,6
Friends
1994Serie · ★ 8,4
S.W.A.T.
2017Serie · ★ 8,0
Psych
2006Serie · ★ 7,9
Chicago Hope - Endstation Hoffnung
1994Serie · ★ 7,2
Chicago Med
2015Serie · ★ 8,3
Everwood
2002Serie · ★ 7,6
Madam Secretary
2014Serie · ★ 7,0
Boston Legal
2004Serie · ★ 7,9
Goliath
2016Serie · ★ 7,6
Dawson's Creek
1998Serie · ★ 7,3
Private Practice
2007Serie · ★ 7,5
The Good Fight
2017Serie · ★ 7,6
Matlock
1986Serie · ★ 7,1
Sliders
1995Serie · ★ 7,6
Girlfriends
2000Serie · ★ 7,3
Ein Hauch von Himmel
1994Serie · ★ 7,2