Walter Richter-Reinick
Geboren 14. April 1911 in Berlin, Germany
Walter Richter wuchs in einer künstlerischen Familie auf, erlernte später den Beruf eines Bankkaufmannes, nahm anschließend privaten Schauspielunterricht und spielte an Spielstätten in Schleswig, Senftenberg, Cottbus, Dresden sowie ab 1953 an diversen Berliner Bühnen, wie dem Maxim-Gorki-Theater, dem Deutschen Theater und dem Metropol-Theater. 1962 wechselte er zum Schauspielensemble des DFF. Abseits seiner Bühnentätigkeit war Richter, der unter dem Pseudonym Richter-Reinick auftrat, vor allem in Gegenwartsstücken und Schwänken für das Fernsehen der DDR zu sehen, oftmals unter der Regie von Hans Knötzsch und Günter Stahnke. Er spielte aber auch Charakterrollen in DEFA-Spielfilmen, wie den verbrecherischen Rangierer in Das zweite Gleis (1962), manchmal auch an der Seite seines Sohnes Dietmar. Der Nationalpreisträger musste 1977 seine künstlerische Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden.
Bekannt für
Der Staatsanwalt hat das Wort
1965Serie · ★ 3,8
Columbus 64
1966Serie · ★ 10,0
Die Weber
1962Film
Büttners Truhe
1975Film
Die lieben Mitmenschen
1972Serie
Tapetenwechsel
1972Film · ★ 9,0
Du bist dran mit Frühstück!
1975Film
Fahrt ins Blaue
1960Film
Spur der Steine
1966Film · ★ 6,3
Schwester Agnes
1975Film · ★ 7,0
Liebe auf den letzten Blick
1960Film
Das zweite Gleis
1962Film · ★ 6,7
Das Wunschkind
1974Film · ★ 4,0
Tanz am Sonnabend-Mord?
1962Film · ★ 10,0
Rauhreif
1963Film
Ein Kugelblitz aus Eberswalde
1972Film
Schultze mit tz
1974Film
Alchimisten
1968Film · ★ 8,0