Lizzi Holzschuh
Geboren 3. Januar 1908 in Vienna, Austria-Hungary [now Austria]
it 24 Jahren erhielt Lizzi Holzschuh ihre erste Filmrolle in dem österreichischen Streifen Lumpenkavaliere (1932) unter der Regie von Carl Boese und an der Seite von Harald Madsen und Karl Farkas. 1934 erzielte sie dann in der Rolle der Verkäuferin Mizzi neben Willy Fritsch, Hans Moser und Adele Sandrock in der UFA Produktion Die Töchter ihrer Exzellenz den Durchbruch. Von da an sah man Lizzi Holzschuh in zahlreichen Filmen der 1930er Jahre. In den beiden österreichischen Filmen Himmel auf Erden (1935) und Unsterbliche Melodien (1935) war ihr Name im Vorspann bereits allein stehend und fett gedruckt. Willi Forst holte sie im Jahre 1944 in seinen beachteten Film Wiener Mädeln, in dem zahlreiche Größen des deutschen und österreichischen Kinogeschäfts mitwirkten. Der Film war ein sogenannter „Überläufer“. Die Filmaufnahmen wurden im Herbst 1944 beendet, der Film aber erst 1948/1949 geschnitten und fertiggestellt. Die Uraufführung fand am 19. August 1949 in Ost-Berlin statt. Ihre Grabstelle befindet sich auf dem Helenenfriedhof in Baden bei Wien.
Bekannt für
Zauber der Bohème
1937Film · ★ 8,0
Das Ferienkind
1943Film · ★ 6,8
Der Himmel auf Erden
1935Film · ★ 6,8
Wiener Mädeln
1949Film · ★ 7,3
Buchhalter Schnabel
1935Film · ★ 7,8
Leutnant Bobby, der Teufelskerl
1935Film · ★ 8,0
Liebe im Dreivierteltakt
1937Film · ★ 9,0
Der Herr ohne Wohnung
1934Film · ★ 10,0
Der Vetter aus Dingsda
1934Film · ★ 9,0
Weg in die Vergangenheit
1954Film · ★ 10,0
Falstaff in Wien
1940Film · ★ 7,0
Reisebekanntschaft
1943Film · ★ 5,5
Rendezvous in Wien
1936Film · ★ 4,3
Die Töchter ihrer Exzellenz
1934Film · ★ 5,5
Unsterbliche Melodien
1935Film · ★ 9,0
Die Puppenfee
1936Film · ★ 9,0
Heiratskandidaten
1958Film · ★ 5,5
Mein Liebster ist ein Jägersmann
1933Film · ★ 8,0