Christopher Lawford
Geboren 29. März 1955 in Santa Monica, California, USA
Christopher Lawford (* 29. März 1955 in Santa Monica, Kalifornien; † 4. September 2018 in Vancouver, Kanada) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Aktivist. Er war der Sohn von Peter Lawford und Patricia Kennedy Lawford und somit Mitglied der Kennedy-Familie. Er studierte an der Tufts University und erwarb einen Juris Doctor an der Boston College Law School. Später absolvierte er eine Ausbildung in klinischer Psychologie an der Harvard University. Lawford kämpfte jahrelang mit Drogenabhängigkeit, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er spielte in Filmen wie The Doors (1991), Terminator 3: Rise of the Machines (2003) und Slipstream (2007). Im Fernsehen trat er in Serien wie Frasier, The O.C. und General Hospital auf. Neben der Schauspielerei engagierte er sich als Autor und schrieb Bücher über Sucht und Genesung. Er arbeitete mit Organisationen wie der WHO und den Vereinten Nationen zusammen, um Bewusstsein für Drogenabhängigkeit zu schaffen. Lawford war dreimal verheiratet und hatte drei Kinder.
Bekannt für
Frasier
1993Serie · ★ 7,7
Chicago Hope - Endstation Hoffnung
1994Serie · ★ 7,2
O.C. California
2003Serie · ★ 7,7
Geschichten aus der Gruft
1989Serie · ★ 8,0
Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
2003Film · ★ 6,2
100 Centre Street
2001Serie · ★ 8,2
The 6th Day
2000Film · ★ 6,0
The Doors
1991Film · ★ 7,1
Mit Herz und Hand
2005Film · ★ 7,7
Exit Wounds - Die Copjäger
2001Film · ★ 5,9
Thirteen Days
2000Film · ★ 7,0
Das Rußland-Haus
1990Film · ★ 6,1
Blöd-Man
1994Film · ★ 5,4
Run - Lauf um Dein Leben
1991Film · ★ 6,0
Spellbinder: Ein teuflischer Plan
1988Film · ★ 5,9
Mr. North - Liebling der Götter
1988Film · ★ 5,3
Slipstream
2007Film · ★ 4,9
Sex Monster
1999Film · ★ 5,2